Optimismus leicht gemacht
Ist das Glas bei Ihnen immer halb leer?
Lassen Sie sich von schlechten Nachrichten beeinflussen?
Leben Sie auf der Schattenseite des Lebens?
Das muss nicht sein, denn Optimismus kann man lernen.
Achten Sie auf Ihren Informationskonsum
Den Abend haben viele Menschen vor dem Fernseher verbracht und sich mit
schlechten Nachrichten, Mord, oder gar Horrorfilmen berieseln lassen.
Und am Morgen bricht für manche Menschen eine Informationsflut
durchs Radio über sie herein. Unfälle, Katastrophen die allgemeine
schlechte politische Lage, Verbrechen aller Art und so weiter und so weiter.
Der Mensch nimmt diese Informationen auf, gewollt oder ungewollt und diese
Informationen wandern vom Bewusstsein ins
Unterbewusstsein um von dort aus wieder
an die Oberfläche zu gelangen und uns zu beeinflussen.
Leider werden schlechte Nachrichten immer detailgenauer und ausführlicher
beschrieben als gute. Es gibt viele Katastrophenberichte, aber kaum Glücksfälle
und wenn dann solche denen eine Katastrophe vorausging. „Kind hat
Sturz aus Fenster überlebt.“ oder dergleichen.
Kein Wunder wenn der Start in den neuen
Tag mit einem schlechten Gefühl beginnt und sich dieses Gefühl
wie ein roter Faden durch den Tag zieht.
Also überlegen Sie gut
welche Informationen Sie „hereinlassen“ und wie Sie
am besten damit umgehen
Beginnen Sie den Tag mit positiven Bildern
und Klängen, ein Bild von Ihrer Familie oder Freunden, Ihr Lieblingsfoto
vom letzten Urlaub. Hören Sie Musik
bei der Sie in Schwung kommen und genießen Sie Ihr Frühstück.
Wenn Sie Nachrichten hören tun Sie das mit einer gewissen Distanziertheit
und bleiben Sie objektiv.
Achten Sie auf die Menschen die Sie täglich
umgeben
Hüten Sie sich vor Miesmachern die Sie mit mitleidigem Blick fragen
ob Sie denn krank seien, da sie heute etwas blass aussehen. (Bis dahin
fühlten Sie sich gut, aber jetzt überlegen Sie ob nicht vielleicht
doch ein Virus in Ihnen steckt.) Lassen Sie sich nicht beirren, manche
Menschen können die gute Laune anderer einfach nicht ertragen. Also:
Tappen sie nicht in die Falle, sondern fahren Sie
unbeirrt in Ihrem Tagesprogramm fort.
Machen Sie einen Bogen um alle die Sie mit schlechten
Nachrichten torpedieren
Die Nachbarin die ständig über die anderen Hausbewohner meckert,
der hypochondrisch veranlagte Freund der nur von Krankheiten spricht,
der Onkel der nur in der Vergangenheit lebt und steif behauptet das damals
ja alles viel besser war und die vielen Anderen die Sie mit ihren negativen
„Alltagsmüll“ überschütten wollen. Der Weg
des Optimisten: Ohren zu und weitergehen.
Seien Sie auf der Hut vor Selbstzerstörern
Menschen die ständig dieselben Fehler machen und bei Ihrem nächsten
Zusammenbruch wieder vor Ihrer Türe stehen um sich Rat, Zuspruch
und Ihre Energie zu holen. Es ist gut für Freunde da zu sein, aber
lassen Sie sich nicht runterziehen.
Halten Sie Abstand zu Menschen die Ihre Träume
zerstören
Er kennt den Urlaubsort zu dem Sie reisen wollen, er findet Ihren Wunsch
nach Selbstverwirklichung infantil und den neuen Wagen völlig überteuert
.Er lässt Sie breitwillig an seinen schlechten Erfahrungen teilhaben
(ob Sie wollen oder nicht). Das Hotel ist mies, der Service schlecht,
der Urlaubsort völlig überlaufen. Für viele Dinge im Leben
sind Sie angeblich zu jung oder zu alt, zu wenig gebildet oder überqualifiziert.
Das neue Auto verbraucht zu viel Sprit, ist zu schnell, zu groß
zu…... Er kennt tausend Gründe die aus Ihrem Traum ganz schnell
einen Alptraum machen. Träume sind Ziele,
lassen Sie nicht zu das sie jemand zerstört.
Es gelingt nicht immer den Miesmachern im Leben
zu entkommen
Versuchen Sie daher sich nicht auch noch selbst das Leben schwer zu machen.
Umgeben Sie sich mit Dingen die Ihnen gefallen
und Menschen die Sie
mögen und mit deren Unterstützung
Sie rechnen können. Fragen Sie sich in Krisensituationen was
das Gute daran sein könnte, wenn Sie enttäuscht sind
welche Täuschung enttarnt wurde, bei einem Streit was Sie nun über
den Streitpartner erfahren konnten.
Denken Sie immer wieder daran sich selbst
das Leben zu verschönern. Machen Sie
einen Spaziergang in der Natur, genießen
sie die Luft die Ihren Geist erfrischt,
hören Sie das Zwitschern der Vögel, genießen Sie die Blütenpracht
riechen Sie den feuchten Waldboden, da befinden sich der Körper
und die Seele bald wieder
im Einklang.
Treiben Sie Sport. Bewegen Sie sich, dann
bewegen sich auch Ihre
Gedanken in eine andere Richtung, wer sich
mit Hingabe auf dem Hometrainer verausgabt oder ein paar Kilometer läuft
hat keine Zeit sich den Kopf zu zerbrechen.
Beschäftigen Sie sich mit Dingen die Sie
faszinieren, der beste Schutz vor schlechten Gedanken ist Konzentration,
wenn wir uns intensiv mit einer Sache beschäftigen
hat unser Geist gart keine Zeit zum Trübsal blasen.
Entwickeln Sie ein Selbstbild das Ihnen
gefällt und halten Sie sich dieses Bild immer
wieder vor Augen. Denken Sie an Situationen in denen Sie sich gut
gefühlt, in denen Sie der „Gewinner“
waren.
Eine selbstbewusste Haltung
kann Ihre Stimmung verändern. Nehmen Sie eine aufrechte
Haltung ein atmen Sie tief und fühlen
Sie Ihre innere Mitte,
spüren Sie den Boden unter Ihren Füßen, atmen Sie aus
und mit dem Atem lassen Sie Ihre Sorgen und Ängste hinausströmen.
Atmen Sie ein und fühlen Sie Ihre innere
Ruhe und Kraft. Träumen Sie
nicht ihr Leben
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